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Das Recht Auf Sexuelle Mikrodiversität, Eine Soziohistorische Untersuchung

Label
Das Recht Auf Sexuelle Mikrodiversität, Eine Soziohistorische Untersuchung
Language
ger
Literary Form
non fiction
Main title
Das Recht Auf Sexuelle Mikrodiversität
Nature of contents
dictionaries
Sub title
Eine Soziohistorische Untersuchung
Table Of Contents
Intro -- Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- 1 Einleitung -- 1.1 Zentrales Problem -- 1.2 Was ist LGBTI und wo lässt es sich beobachten? -- 1.3 Der Anfang der Rechtsansprüche: Erste Derogationswelle der Sodomie-Tatbestände in der Weltgesellschaft -- 1.4 Sexuelle Handlungen und obszöne Darstellungen im Recht und Zustände im Gesundheitssystem: Die Entstehung der LGBTI-Rechtsansprüche unter der funktionalen Differenzierung -- 1.5 Der Kampf ums Recht: Der Wandel der Erwartungsstrukturen durch Grund- und Menschenrechtsverletzungen -- 1.6 Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität jenseits des Rechtssystems -- 2 Was ist LGBTI? Wo lässt es sich beobachten? LGBTI-Profile in der kommunikativen Mikrodiversität und ihre Selbstorganisation -- 2.1 Das Problem: Wie wurde die Beziehung zwischen LGBTI und Grund- und Menschenrechten möglich? -- 2.2 Profile und Inklusionsrollen in der kommunikativen Mikrodiversität -- 2.2.1 Einleitende Erklärungen -- 2.2.2 Die Mikrodiversität und die Individualität des Individuums -- 2.3 Profil: Lose Formen der Individualitäten -- 2.3.1 Personalien: die Identifizierung eines Profils -- 2.3.2 Vorurteil: Hinlänglichkeit von Information, um ein Profil zu identifizieren -- 2.3.3 Kategorisierung der Profile: Nomen Agentis und Membership Categorization Devices -- 2.3.4 Indexikalität: Das Verstehen eines Profils im Kontext -- 2.4 Inklusionsrollen: Radikale Selbstorganisation der Mikrodiversität -- 2.4.1 Die Inklusionsrollen als Leistungs- und Publikumsrollen -- 2.4.2 Kommunikative Erfolgsmedien -- 2.4.3 Die Funktionssysteme -- 2.4.4 Die Organisationen: Mitgliedschaft und relevante Umwelt -- 2.5 Die Sexualität als Medium der Profile und Inklusionsrollen2.6 Das Vollinklusionsprinzip und die Differenzierung der Grund- und Menschenrechte in der Weltgesellschaft: Die normativen Erwartungsstrukturen der sozialen Inklusion -- 3 Differenzierung der Grund- und Menschenrechte und die erste Welle der Abschaffung der Sodomie -- 3.1 Das Problem: Falls alle Individuen gleich sind, wie ist die Ungleichbehandlung der LGBTI begründet? -- 3.2 Die Grundrechte in den stratifizierten Gesellschaften und die Ausbreitung des ‚Sodomie'-Tatbestands in der Weltgesellschaft -- 3.3 Die Derogation der Sodomie in der Französischen Revolution: Schadensprinzip, Grundrechte und Vollinklusion -- 3.3.1 Das Schadensprinzip im Strafrecht, das Profil Päderastie und die Sodomie als Tatbestand -- 3.3.2 Die Französische Revolution, die Grundrechte und die Problematisierung aller Ungleichbehandlungen -- 3.4 Spuren des Mittelalters: Die Fortdauer der Sodomie-Bestrafung im angelsächsischen Common Law -- 3.4.1 ‚Buggery' als Tatbestand und die Permanenz des Nefandus im Common Law -- 3.4.2 Die Operation des Strafrechts, die Regelgerechtigkeit und die Unterscheidung zwischen sexuellen Handlungen und ihrer Darstellung -- 3.4.3 Eine Variation ohne Stabilisierung: Jeremy Bentham und „Musikgeschmack kann nicht widernatürlich sein" -- 3.5 Fazit: Die Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität und die Derogation der Sodomie -- 4 Interaktive und organisierte Kommunikationsfreiheiten. Die Entstehung der LGBTI-Rechtsansprüche als Grund- und Menschenrechte innerhalb der funktionalen Differenzierung -- 4.1 Das Problem: Wie war die Beziehung zwischen den LGBTI und Grund-/Menschenrechten möglich? -- 4.2 Moral und Handlungen: die Einschränkung der interaktiven Kommunikationsfreiheit durch Räume -- 4.2.1 Verletzung der öffentlichen Moral oder funktional äquivalenter juristischer Normen4.2.2 Das ungleiche Schutzalter oder die Permanenz eines Vorurteils gegen die Päderastie -- 4.2.3 Die interaktive Kommunikationsfreiheit und die Kontrolle der kommunikativen Räume: Die Möglichkeitsbedingung einer Beziehung zwischen LGBTI-Rechtsansprüchen und Grund-/Menschenrechten -- 4.3 Darstellung und Moral: der Spiegel der Obszönität und die Einschränkung der Publika -- 4.3.1 Wissenschaft und ihre Orientierung zur Wahrheit hin -- 4.3.2 Massenmedien und Kunst: Informationsverbreitung und die Darstellung einer Beobachtung der Welt -- 4.4 Zustände und Moral: Die Sexualitäten ‚sind', aber kann man sie ändern? -- 4.4.1 Die Liebestheorie und Menschenrechte: Die Vollinklusion durch Bürgerschaft -- 4.4.2 Ätiologiemodelle oder Ursachenforschung: Auf der Suche nach dem Archimedischen Punkt der Sexualität -- 4.4.3 Exklusion der Medizin durch Entpathologisierung: Die Homosexualität der Homosexuellen ist mehr als die Homosexualität der Medizin -- 4.4.4 Geschlechtsidentität und Entpathologisierung: die Selbstbeschreibung des Erlebens wiegt mehr als die Fremdbeschreibung des Geschlechts -- 4.5 Fazit: Interaktive und organisierte Kommunikationsfreiheiten der sexuellen Mikrodiversität als Möglichkeitsbedingungen einer Beziehung zwischen LGBTI und Grund-/Menschenrechten -- 5 Die Ausweitung der interaktiven und organisierten Kommunikationsfreiheiten durch LGBTI-Rechtsansprüche als Grund-/Menschenrechte: Verfassungs- und Konventionsgerichtsbarkeit in der Weltgesellschaft -- 5.1 Was sind die Beiträge der nationalen Verfassungsgerichts- und europäischen und interamerikanischen Konventionsgerichtsbarkeiten zur Evolution des Verständnisses von LGBTI-Rechtsansprüchen als Grund-/Menschenrechte in der Weltgesellschaft? -- 5.2 Verfassungsgerichtsbarkeit, Konventionsgerichtsbarkeit und interaktive Kommunikationsfreiheit durch Handlungen im Strafrecht in der Weltgesellschaft5.2.1 Die verfassungsmäßige Bestätigung des NS-Gesetzes zur Sodomie in Deutschland (1957): Die Gefahr, die von Sodomiten und Päderasten ausgeht oder weil Männer Männer und Frauen Frauen sind -- 5.2.2 Die Abschaffung der Sodomie in Ecuador durch die Verfassungsgerichtsbarkeit (1997): Die Homosexualität der Transsexuellen ist keine Krankheit, sondern eine natürliche Variation der menschlichen Sexualität -- 5.2.3 Täterstrafrecht oder Gleichheit vor dem Gesetz: Zwei Tendenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit im Rahmen von Handlungen in der Weltgesellschaft -- 5.2.4 Sodomie und ungleiches Schutzalter im europäischen Menschenrechtssystem: die männliche Homosexualität unter den Menschenrechten auf Privatleben und Diskriminierungsverbot -- 5.2.5 Täterstrafrecht oder Grund-/Menschenrechtsverletzung der LGBTI: Zwei Tendenzen in der Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität durch Handlungen in der Weltgesellschaft -- 5.3 Anpassungen in der Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität durch Darstellungen: Schutz von Kindern als Publikum oder Kriminalisierung der Homophoben und Transphoben -- 5.3.1 Verfassungsmäßige Bestätigung des Gesetzes gegen „Gay-Propaganda" und Verbot von LGBTI-Demonstrationen in Russland (2012-2013): Kinder und Erwachsene sind keine Publika für LGBTI-Darstellungen -- 5.3.2 Verfassungsmäßige Gleichsetzung von Homophobie und Transphobie mit Rassismus in Brasilien (2019): Transphobie und Homophobie negieren die Rechte der LGBTI-Personen und Kollektive -- 5.3.3 Der zunehmende Schutz der sexuellen Mikrodiversität in der Weltgesellschaft durch die Tatbestände Hasskriminalität und Hassrede -- 5.3.4 Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit im europäischen Menschenrechtssystem: die zunehmende Ausweitung der organisierten Kommunikationsfreiheit von LGBTI-Darstellungen5.3.5 Beiträge der Verfassungs- und Konventionsgerichtsbarkeit für die Ausweitung der organisierten Kommunikationsfreiheit: der zunehmende Schutz der LGBTI-Darstellungen und ihrer Publika -- 5.4 Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität durch Zustände und Pluralisierung der Inklusion im Rechtssystem -- 5.4.1 Die Regierung Costa Ricas und der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (2017): Sind sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentität von der Amerikanischen Menschenrechtskonvention geschützte Zustände? -- 5.4.2 Das verfassungsmäßige Grundrecht auf Änderung der Personalien in Brasilien (2018): Das Passing im Recht ohne obligatorische Inklusion im Gesundheitssystem -- 5.4.3 Die Reform des Ehegesetzes und die Ehe für alle in Ecuador (2019): Die Ehe als ausschließliche Verbindung zwischen Mann und Frau verletzt die Grund- und Menschenrechte -- 5.4.4 Zwei Tendenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Weltgesellschaft: Die Vereinfachung des Passings durch die Änderung der Personalien und die Zustimmung zur Ehe für alle -- 5.4.5 Die Änderung des Namens/der Personalien und die Ehe für alle als Menschenrechte im europäischen und im interamerikanischen Menschenrechtssystem -- 5.4.6 Beiträge der Verfassungs- und Konventionsgerichtsbarkeit für die Ausweitung der interaktiven Kommunikationsfreiheit durch Zustände: Die Pluralisierung der Inklusion im Rechtssystem in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität -- 5.5 Fazit: Beiträge der Verfassungs- und Konventionsgerichtsbarkeit zum Wandel von strafbaren sexuellen Handlungen hin zu geschützten sexuellen Zuständen im Rechtssystem -- 6 CODA - Die Differenzierung der Grund- und Menschenrechte und die Selbstorganisation der sexuellen Mikrodiversität6.1 Diskriminierung bei der Arbeit und die damit verbundene Einschränkung der interaktiven Kommunikationsfreiheit in Leistungs- und Publikumsrollen
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