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Mikropolitik, Netzwerke und Karrieren, von Horst Bosetzky

Label
Mikropolitik, Netzwerke und Karrieren, von Horst Bosetzky
Language
ger
Literary Form
non fiction
Main title
Mikropolitik
Medium
electronic resource
Nature of contents
dictionaries
Responsibility statement
von Horst Bosetzky
Sub title
Netzwerke und Karrieren
Summary
Großorganisationen sollen nicht als rationale Apparate verstanden werden, sondern als soziale Gebilde, in denen es zwar Hierarchien gibt, aber das bei Vorgesetzten wirklich verfügbare Machtpotential von einem erfolgreichen mikropolitischen Handeln abhängt. Wie kann ich meine Macht ausbauen, indem ich Koalitionen mit anderen eingehe, und wie sehr muss ich Hilfeleistungen zurückzahlen? Wie kann ich bewusst Unklarheit schaffen, um meine ganz persönlichen Ziele zu erreichen? Was fördert die organisationsinterne Anomie und was anarchische Tendenzen? Welche Dunkelfaktoren gibt es bei Beförderungen, zum Beispiel das "Wegloben"? Diese und weitere Fragen werden in der vorliegenden Textsammlung des Autors beantwortet. Der Inhalt Mikropolitik, Machiavellismus und Machtkumulation • Die bewusste Schaffung von Unklarheit als innerorganisatorisches Problem • Das Don-Corleone-Prinzip in Organisationen • Der Prinz-von-Homburg-Effekt – Zum Überleben in Organisationen • Das Verdrängen bürokratischer Elemente als Organisationsnotwendigkeit • Zur Maxime „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ • Systemimmanente Grenzen einer planvollen Verwaltungsführung • Die instrumentelle Funktion der Beförderung • Dunkelfaktoren bei der Beförderung • Das „Wegloben“ als Sonderform vertikaler Mobilität • Über die Lust am Stören von Ordnung • Die unterschiedlichen Funktionen von Betriebsausflügen und Feiern • Die „kameradschaftliche Bürokratie“ und die Grenzen der wissenschaftlichen Untersuchung • Organisationswirklichkeit anhand von Romanen • Warum es so schwierig ist, Praktikern Organisationssoziologie zu vermitteln Die Zielgruppen Studierende und Lehrende der Soziologie und Sozialwissenschaften Der Autor Prof. Dr. Horst Bosetzky war Mitbegründer der University of Applied Studies Berlin und lehrte dort Soziologie bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000. Er ist als Schriftsteller unter dem Pseudonym -ky tätig
Table Of Contents
Mikropolitik, Machiavellismus und Machtkumulation -- Die bewusste Schaffung von Unklarheit als innerorganisatorisches Problem -- Das Don-Corleone-Prinzip in Organisationen -- Der Prinz-von-Homburg-Effekt – Zum Überleben in Organisationen -- Das Verdrängen bürokratischer Elemente als Organisationsnotwendigkeit -- Zur Maxime „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ -- Systemimmanente Grenzen einer planvollen Verwaltungsführung -- Die instrumentelle Funktion der Beförderung -- Dunkelfaktoren bei der Beförderung -- Das „Wegloben“ als Sonderform vertikaler Mobilität -- Über die Lust am Stören von Ordnung -- Die unterschiedlichen Funktionen von Betriebsausflügen und Feiern -- Die „kameradschaftliche Bürokratie“ und die Grenzen der wissenschaftlichen Untersuchung -- Organisationswirklichkeit anhand von Romanen -- Warum es so schwierig ist, Praktikern Organisationssoziologie zu vermitteln
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