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Gerechter Frieden, Das fortwährende Dilemma militärischer Gewalt, Ines-Jacqueline Werkner

Summary
Der gerechte Frieden steht für einen fundamentalen Wandel in der ethischen Praxis: Nicht mehr der Krieg, sondern der Frieden in seiner wechselseitigen Bezogenheit zur Gerechtigkeit bildet den Fokus des neuen Konzeptes. Dennoch bleibt auch für den gerechten Frieden die Frage der Anwendung von Waffengewalt von zentraler Bedeutung. Ines-Jacqueline Werkner zeigt: Der aktuelle Diskurs um die internationale Schutzverantwortung und der damit verbundene Zielkonflikt zwischen dem Schutz bedrohter Menschen und der angestrebten Gewaltfreiheit lassen Widersprüche und Kontroversen offen zutage treten. Auch die ökumenische Debatte um den gerechten Frieden ist in hohem Maße von kirchlichen Divergenzen geprägt
Review
Besprochen in: Portal für Politikwissenschaft, 02.03.2018, Volker Stümke Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit, Rundbrief, 1 (2018) Wissenschaft & Frieden, 4 (2018) Theologische Rundschau, 84/1 (2019), Volker Stümke
Table Of Contents
Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Einleitung 7 2. Was heißt Frieden? 11 3. Zum Begriff des gerechten Friedens 21 4. Gerechter Frieden versus gerechter Krieg 35 5. Gerechter versus ungerechter Frieden 49 6. Konzeptionen des gerechten Friedens 55 7. Kontroversen um die internationale Schutzverantwortung und die Anwendung militärischer Gewalt 71 8. Ausblick 85 Literatur 89
Language
ger
Literary Form
non fiction
Edition
1st ed.
Physical Description
1 online resource (107 pages).
Specific Material Designation
remote
Form Of Item
online
Isbn
9783839440742

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